Allgemeine Geschäftsbedingungen
Diese AGB gelten für alle Aufträge, die über JM-Event abgewickelt werden.
§ 1 Geltungsbereich
(1)
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge und sonstigen Leistungen zwischen JM-Event, Rose-Ausländer-Straße 5, 40476 Düsseldorf (nachfolgend "Anbieter") und dem Kunden in der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Fassung.
(2)
Abweichende AGB des Kunden finden keine Anwendung, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
§ 2 Vertragsgegenstand
(1)
Der Anbieter erbringt Dienstleistungen im Bereich Veranstaltungs- und Videotechnik, insbesondere als Fachkraft für LED-Systemtechnik, Medienserver, Projektionstechnik sowie Gewerks- und Projektleitung Video. Der Anbieter stellt im Rahmen dieser Leistungen kein eigenes technisches Equipment zur Verfügung.
(2)
Der konkrete Vertragsgegenstand ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot bzw. der Auftragsbestätigung.
§ 3 Vertragsschluss
(1)
Angebote des Anbieters sind freibleibend.
(2)
Der Vertrag kommt erst durch schriftliche Bestätigung des Anbieters oder durch Ausführung der Leistung zustande.
§ 4 Preise und Zahlung
(1)
Die vereinbarten Preise verstehen sich zzgl. der jeweils geltenden gesetzlichen Umsatzsteuer, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben.
(2)
Zahlungen sind ohne Abzug innerhalb von 15 Tagen nach Rechnungserhalt fällig.
(3)
Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Regelungen gemäß §§ 286, 288 BGB.
§ 5 Leistungszeit, Verzug
(1)
Leistungsfristen sind nur verbindlich, wenn sie ausdrücklich als verbindlich vereinbart wurden.
(2)
Gerät der Anbieter mit der Leistung in Verzug, gelten die gesetzlichen Regelungen (§§ 280 ff. BGB).
§ 6 Gewährleistung
(1)
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsrechte.
(2)
Offensichtliche Mängel sind innerhalb von 7 Tagen nach Leistung schriftlich anzuzeigen. Andernfalls sind Gewährleistungsansprüche ausgeschlossen (§ 377 HGB bei Kaufleuten).
§ 7 Haftung
(1)
Der Anbieter haftet für Schäden nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.
(2)
Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) und nur in Höhe des vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schadens.
(3)
Die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt unberührt.
§ 8 Schlussbestimmungen / salvatorische Klausel
(1)
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
(2)
Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand der Geschäftssitz des Anbieters.
(3)
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Anstelle der unwirksamen Regelung gilt die gesetzliche Regelung (§ 306 BGB).